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Letzte Neuigkeiten von der Villa
(Archiv)
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| Oktober 2008
Sozialausbildungen
Im Oktober fangen die Sozialausbildungen wieder an. Schüler der
Hochschule werden Praktikum machen bei Sozialanstalten.
Nijmegen 1, der neue lokale Rundfunk wollte diese Praktikums eine Thema
wittmen. Sie besuchten die Dominicus Hochschule um mit Schüler zu
sprechen, die bereits ihr Sozialpraktikum erfüllt haben. Der Reporter
staunte als er hörte dass die Schuler ihr Training im Villa Lila
gemacht haben. Und plötzlich was das Thema nicht mehr sosehr über
das Sozialpraktikum sondern über Villa Lila als Trainingsplatz. War
es nicht fremd das Praktikum mit Homosexuellen zu machen? Das Thema war
am 3. September auf den Fernsehen und Sie können es hier
sehen.
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| Juli 2008
‘Smeerolie’ bleibt scoren
Gerne möchte ich euch hinweisen auf zwei besondere Leute die auch
an Villa Lila beteiligt sind. Es handelt sich um Theatermacher Godfried
Beumers und bildende Künstlerin Mireille Ligterink.
Godfried
Beumers lebt jetzt drei Jahre in Nijmegen und fühlt sich schon sehr
wohl in der Stadt. Inzwischen ist er künstlerische Führer der
‘Colourful City’ und beschäftigt mit der Vorbereitung
einer Sonderanfertigung des Chinesischen Legende ‘den Kreidekreis’,
(weithin bekannt vom Brechts Kaukasier). Im Start zu dieser Produktion
organisiert er auch einen Geschichtezug mit verschiedenen Partnern
Godfried kontinuiert auch ab September, das interculturelle Geschichtencafé
in der Villa, jeder zweite Freitag der Monat. Neu ist, das neben Niederländische
Erzähler, Liebhaber und Profis, Erzähler aus verschiedene Länder
eingeladen werden um besondere Geschichte bei uns zu erzählen. Auf
www.godfriedbeumers.nl
findest du mehr Information über Godfried.
Weniger bekannt ist Godfrieds Beteiligung an dem Netzwerk ‘Smeerolie’
von welchen auch Villa Lila Mitglied ist. Er hat verschiedene Male das
‘Smeerolie Café’ organisiert in Villa Lila, bestimmt
für Mitglieder des Netzwerkes am Durchschnittpunkt des kreativen
Sektor- und Firmalebens. Ich traf bereits einige Künstler durch Smeerolie,
die in der Villa im Zukunft ausstellen werden. Mireille Ligterink, die
Sie von ihren Anstrichen kennen konnten, die viel an Collagen erinnern,
ist eine von ihnen. Sie veröffentlicht eine total andere Art Arbeit
bei www.project52.nl
Ein Projekt, das ein wenig an unserer Projekt '50 Köpfe 50 Künstler
erinnert
Aber
Mireille hat ein Solo- Projekt davon gemacht und sie beabsichtigt, 52
Gemälden zu malen.
Jede Woche bildet sie ein Porträt von einem Mann oder von einer Frau,
die sich in dem kulturelle Leben der Stadt Nijmegen verdienstlicht gemacht
hat.
Rate drei mal wer sie jetzt gemalt hat…
Helm de Laat
Das Foto ist von Judith
Mens, und datiert vom Premiere des Geschichtencafés, 7. März
2008.
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| März 2008
’Hatecrimes’ anonym berichten startet
am 20. März.

Ab 20. März können Opfer von homophobischen oder Rassengewält
in Amsterdam einfacher bei der Polizei Anzeige erstatten. Die Polizei
wird Pamphlette und Broschüren darreichen in Café’s,
Sauna’s, Bibliotheke und anderen öffentlichen Orten. Sie können
auch Anzeige auf www.hatecrimes.nl
erstatten.
Welche Verbrechen fallen unter ’Hatecrimes’? Verbrechen und
Missetaten die begangen werden weil das Opfer homosexuell ist oder eine
andere Rasse / Religion hat. Getreten, geschlagen, belästigt, beschimpft,
schikaniert werden weil Du anders bist.
Kurz gesagt: diese Fakten haben immer einen diskriminierenden Hintergund
bei dem Täter. Es gibt Regeln die die Polizei benutzt beim Erstellen
von den Processen und Tagesrapporten aber aus allen Untersuchungen wird
klar dass diese Regeln nicht konsequent, gar nicht, oder sogar falsch
benutzt wird. Auch aus Untersuchungen bei der Polizei von Nijmegen wurde
das klar. Die genannten Verbrechen werden oft nicht in Verbindung gebracht
mit zum Beispiel Homosexuallität weil meistens auch nicht genug nachgefragt
wurde. Aber die Holebi Bewegung weiss schon länger dass der Anzeigende
/ das Opfer nicht seine sexuellen Neigungen bekannt machen will, oder
man hat wenig Vertrauen dass die Polizei die Sache ernst nimmt.
In England kämpfte die Polizei auch mit dem Problem, dass sie die
Zahlen über Hatecrimes nicht klar belegen kann. Die verantwortlichen
Politiker konnten nicht überzeugt werden, dass etwas geschehen muss
um das schlechte Image der Polizei zu ändern. 2004 wurde Projekt
’True Vision’ gegründet mit drei Polizisten. Von den
mittlerweile 43 Mitarbeitern in England nehmen jetzt 43 auch teil. Ziel
des Projektes sind: Bewustwerdung innerhalb der Polizei, erkennbare Informationen
angepasst für die Zielgruppen – Broschuren und Pamphletten
– und eine Website.
Auf diese Weise können Opfer anonym Anzeige erstatten oder berichten.
Eventuell kontaktiert die Polizei die Person später. Das Projekt
führte in England zu einer Zunahme der Meldungen c.q. Anzeigen von
38% von homosexuell relatierte Verbrechen und 42 % von Rassen Hatecrimes.
Dieses Projekt wird jetzt auf Niederländischen Standard übertragen
durch das National Sachkenntnis Zentrum Vielfalt der Polizei und wird
als Pilotprojekt am 20. März unter dem Namen ’Hatecrimes’unter
anderem in der Polizeiregion Gelderland-Süd, das auch Nijmegen und
Umgebung mit einschließt, beginnen. Wenn das Experiment erfolgreich
ist, wird es 2011 im ganzen Land angeboten.
Herkunft:www.lecd.nl |
Oktober 2007
Nimwegener “Zilveren Waalbrugspeld”
für Brigitte Heezen
07.10.2007 Loco-Bürgermeisterin Lenie Scholten hatte am Freitag
bei der Eröffnung des Lesbischen Festivals in Nijmegen eine Überraschung
für Brigitte Heezen parat.

Vorstandsmitglied des COC Nijmegen und Koordinatorin des Festivals wurde
für ihren Einsatz mit dem Nimwegener “Zilveren Waalbrugspeld”
geehrt.
In ihrer Eröffnungsansprache blickte die Loco-Bürgermeisterin
Lenie Scholten auf ihre lesbische Vergangenheit in Nimwegen zurück
– derzeit aktuelle Ausstellung im Museum Valkenhof 70’s in
Nimwegen – zehn kreative Aktionsjahre sind zu sehen, wobei auch
die Homo/Lesbische Vergangenheit ihren Platz erhält. Scholten weiss
worüber sie spricht, denn Ende der 70-er Jahre war sie selbst aktiv
in der Frauen- und Lesbenbewegung.
Das lesbische Festival 2007 in Nimwegen präsentierte während
des vergangenen Wochenendes ein ausführliches und abwechslungsreiches
Programm mit einem Literarischen Abend, Diskussionsthemen mit Ausprachen
von prominenten Lesben, Dokumentationen und Filmen, sowie einem Informationsmarkt
und jeder Menge Partys durch die ganze Stadt.
Die “Zilveren Waalbrugspeld” ist ursprünglich ein Gastgeschenk,
dass durch die Jahre hinweg stets häufiger als Zeichen öffentlicher
Wertschätzung überreicht wurde. Menschen die sich auf besondere
Weise verdienstvoll für (Teile von) die Nijmegener Gemeinschaft einsetzen,
empfangen diese Auszeichnung regelmässig.
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Oktober 2006
Rosa Kammerkandidaten nach Nimwegen
In Nimwegen sind wir bereits an viel gewöhnt. Fast jede Fraktion
im Gemeinderat hat einige rosa Mitglieder. Aber es war bis vor kurzem
noch undenkbar, das öffentlich rosa Kandidaten auf der Liste der
Zweiten Kammer standen. Doch ist das inzwischen der Fall und selbst auf
den wählbaren Plätzen. Villa Direktor Helm de Laat und Tom Huntink,
Vorstandsmitglied des COC Nimwegen haben alle rosa Kandidaten (siehe www.gaykrant.nl)
eingeladen zu einem Kennenlernbesuch nach Nimwegen. Am Samstag, dem 4.
November an verschieden Orten der Stadt.
Helm de Laat: “Wir werden sie bekannt machen mit einer wachsenden
und lebendigen lokalen Holebi Bewegung. Lokale rosa Politiker lassen die
Kandidaten ihrer eigenen Partei die Stadt kennenlernen. Abends treten
die Kandidaten miteinander und mit uns in eine Debatte über den rosa
Kalender der kommenden Parlementsperiode.” Tom Huntink: “Und
danach zusammen in den Kiss Kiss Club.”
Von den rosa Kandidaten haben Mathieu Hemelaar (Groen Links) und Sjoerd
Potters (VVD) breits zugesagt zu kommen. |

September 2006
Ein Homomonument für Madurodam
Der COC ist mit einer Sammelaktion für ein Miniatur-Homomonument
in Madurodam begonnen. Der COC möchte dieses Homomonument von der
gesamten Homobewegung an die Gesellschaft offerieren. Die Homo und Lesbischen
Organisationen in den Niederlanden sind angschrieben und um Spenden gebeten
worden. Die Villa Lila unterstützt diese Initiative nicht nur materiell
sondern auch durch die Information aller, die zu ihrem Netzwerk gehören
mit der Bitte um Unterstützung. Jeder der die Initiative unterstützen
will kann einen Betrag auf folgendes Konto überweisen Nr.: 67.37.85.025
z. Hd. COC Nederland in Amsterdam unter ‘Madurodam’.
Mehr Information |

June 2006
Neue Gesichter; alte Bekannte.
Auf der Vorstandssitzung von Mai 2006 ist Maurice Nooijen zum allgemeinen
Vorstandsmitglied der Villa Lila ernannt worden.
Es ist vorgesehen, dass er zum 01. Juli Vorsitzender der Stiftung wird,
die Eigentümer von 'De Mythe' und der 'Villa Lila' ist.
Maurice war Projektleiter beim Rosa Samstag Nimwegen und hat sich
früher seine Sporen verdient als Vorsitzender der Homojugendgruppe
Pinkeltje (nun Dito!).
In der Mythe hat ein neuer Betriebsleiter begonnen: Steef Mertens.
Steef war früher im Vorstand, u.a. als Vorsitzender, der Villa Lila.
Viel wichtiger für seine neue Funktion ist jedoch, dass er in einer
leitenden Position in dem Gastronomiebetrieb des Konzerthauses ' De Vereniging
' gearbeitet hat.

v.l.n.r. Maurice Nooijen, Steef Mertens und Villa Direktor Helm de Laat
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Marz 2006
Alle Dagen Feest
In dem Buch "Alle Dagen Feest", daß im April in Nimwegen
präsentiert wurde, wird Rückblick gehalten auf alle Festlichkeiten
und Veranstaltungen die im Rahmen des 2000-jährigen Bestehens der
Stadt durchgeführt wurden. Auch die lokale Ho-Le-Bi-Bewegung hat
hierbei das Nötige beigetragen. Villa Lila organisiere im März
das Festival Noviomagus während der multikulturellen Wochen und im
Juni die große Porträtausstellung 50 Köpfe 50 Künstler.
Eine schöne Zusammenfassung des Rosa Samstag ist hier auch zu lesen,
wobei in einer Serie Interviews das Thema Cross-over dargestellt wurde
in Form einer Messlatte in der der rosa Gehalt der Interviewten angegeben
wird. Das Herbstfestival "Back2DaFuture" hat die Stiftung vermisst.
Interessant ist jedoch, daß eine Ausstellung der Villa erwähnt
wird, die soweit wir wissen nie stattgefunden hat. Diese trägt dann
auch den treffenden Titel Virtualitijd/teit.
Der rosa Gehalt bleibt auch nicht beschränkt auf "unsere"
Aktivitäten. In dem Kapitel über die Enthüllung des Godenpijler
von Hand des sich selbst als "absolut Hetero" bezeichnenden
Irun Scheifes überlässt dieser Bürgermeisterin Guusje ter
Horst das Wort. "Die Kreativität einer Stadt ist fast gleichzusetzen
mit der Anzahl ihrer Homosexueller Einwohner. Es stellt sich die Frage
wie kann man dafür sorgen, daß diese erhöht wird."
Natürlich auch durch die Herausgabe dieser Art von Festschriften!
Das Buch ist eine Ausgabe der Stiftung 2000 Jahre Nijmegen und ist für
6 Euro beim örtlichen VVV und im Nimwegener Buchhandel erhältlich.
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| Stiftung Gay Festival Nijmegen
Nimwegen, 24 februar 2006
PRESSEBERICHT
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ROSA MAIFEST und ROSA MITTWOCH in NIMWEGEN
In Nimwegen haben Homohaus Villa Lila und Homojugendorganisation DITO!
die Initiative genommen die Stiftung Gay Festival Nijmegen aufzubauen.
Mit dem Ziel dieser neuen Siftung, die Nimwegen als zweite Homostadt promoten
soll, werden das Rosa Maifest und der Rosa Mittwoch organisiert werden.
ROSA MAIFEST
Tjeu Borremans, Vize-Vorsitzender der neuen Stiftung: "Das Rosa
Maifest wird in diesem Jahr organisiert durch die Stiftung NPFD (Nijmeegse
Potten en Flikkerdag). Erstmals begann dieses Fest, Jahrzehnte zurueckliegend,
als eine jährlich wiederkehrende Party und einem rosa Infomarkt im Kolpinghaus.
Später wurde es dann ausgeweitet mit einem Straßenfest in der Grotestraat
über Tag, wobei die Organisation in den Händen des Gaycafé METS und dem
Homocafé -discotheek de MYTHE lag.
Alle anderen Gastronomieunternehmen in der Grotestraat nahmen an dem Programm
teil. Daneben wurden im Laufe des Monats Aktivitäten im Rahmen des Rosa
Maifest organisiert.
Die St. NPFD hat angegeben aus persönlichen Gründen mit der Organisation
des Rosa Meifestes stoppen zu müssen und die lokale Homobewegung gebeten
diese Aufgabe zu übernehmen."
" Wir haben dieses Jahr nicht mehr die Möglichkeit um das Rosa Maifest
wie in den vergangenen Jahren zu organisieren", so Pascal van der Maas
der Sprecher der neuen Stiftung, "dafür hat der Tag nicht genug Stunden."
" Die neue Stiftung will auch über ein neues Konzept nachdenken, weil
das bisherige Erfolgskonzept sich nach so vielen Jahren doch etwas abgenutzt
hat. Die Gastronomie - Unternehmer in der Grotestraat, u.a. die Mythe,
Mets, der Nieuwe Maan, Dollars, die Fiets, das Q, organisieren wohl am
27. Mai das Rosa Mai Strassenfest. Dies Fest soll groß angepackt werden.
Es beginnt bereits um 14:00 Uhr und geht draussen durch bis Mitternacht.
Danach kann in allen Gastronomiebetrieben in der Straße weiter gefeiert
werden. Das Programm, mit Podiumauftritten und DJ's, soll im April veröffentlicht
werden", sagt van der Maas, "die Zusammenarbeit zwischen allen Gastronomiebetrieben
in der Strasse ist einigartig. Rosa und nicht rosa Unternehmer packen
zusammen an um das Fest -Wetter hin oder her- zu einem durchschlagendem
Erfolg zu machen".
ROSA Mittwoch
Die neue Stiftung wird auch die Koordination des Rosa Mittwoch übernehmen.
Der Rosa Mittwoch ist eine Initiative vom Café de Verjaardag. "Während
der Vierdaagse annex Sommerfest in Nimwegen ist in der Vergangenheit die
Zeit rund um das Cafe auf dem Mittwoch zu einem wahren Gayhappening angewachsen.
Nachdem die Route nicht mehr durch die van Welderenstraat läuft, haben
Unternehmer die Initiative genommen den Rosa Mittwoch nicht sterben zu
lassen, sondern noch zu fördern um die ganze Stadt in ein Rosa Fieber
zu versetzen.Der Rosa Mittwoch am 19. Juli soll mit 200.000 Besuchern
in der Stadt seinesgleichen nicht kennen" erläutert Pascal van der Maas.
"Viele Unternehmer und Unternehmervereinigungen haben spontan und begeistert
zugesagt mitzumachen. COC Nijmegen wird bei der Vierdaagse mitlaufen.
"NIMWEGEN NIEDERLANDS ZWEITE HOMOSTADT"
Die Stiftung Gay Festival Nijmegen ist das Zugpferd womit der Name den
Nimwegen als zweite Homostadt erhalten hat nicht allein aufrecht erhalten,
sondern noch weiter ausbauen", sagt van der Maas.
Nimwegen, Niederlands zweite Homostadt, der Beweis: Er fährt fort: "Nimwegen
hat nach Amsterdam die meisten rosa Gastronomiebetriebe (Mets, Meermin,
Mythe, Moulin Rouge, Chaps, Verjaardag, Villa Lila) und dien meist ausgedehnten
Organisationsgrad. So ist die Homojugendorganisation DITO! die größte
ihrer Art in Europa. Auf den Listen von politischen Parteien für die Gemeinderatswahlen
kommen nirgendwo so viele Homokandidaten vor. Villa Lila is das einzige
unabhängige Homohaus in den Niederlanden und empfängt 17.000
Besucher per Jahr
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Pascal van der Maas ist 20 Jahre aktiv in der Homobewegung, momentan als
Vorsitzender von Villa Lila, Mitinhaber/Betriebsleiter vom Homocafé -discotheek
de MYTHE, Kassenwart der Stiftung Gay Festival Nimwegen, und Direktor/Vorsitzender
des Holbein Institutes.
Tjeu Borremans war vorab Sekretär der Homojugendorganisation DITO! und
ist seit 1. Januar Vorsitzender dieser Organisation. Er ist im Vorstand
bei der Stiftung Gay Festival Nijmegen.
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Zuruck
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