Austellung “L’ Art
en folie”
Im Rahmen des Village Kunstfestival
Eine Ausstellung wobei die Künstler sich durch ihre
Fantasie inspirieren lassen!
Mit Werken von:
Lydie van Huët
Guénola Ricard
Natacha Sladkoff
Ine de Cock
Ozan Belen
Die Eröffnung der Ausstellung findet am 10. März 2006um 20:30
Uhr
in der Villa Lila statt und wird von Nazima Shaikh, der Kandidatin
des Gemeinderates von Nimwegen gehalten.
Informationen über die teilnehmenden Künstler:
Die Französin Lydie van Huët (1956) ist geboren
in Marokko. Sie wuchs auf im Süden von Frankreich, in den Nähe
von Beziers. Sie ist mit einem Niederländer verheiratet und hat zwei
Söhne. Lydie wohnte und arbeitete in Paris und Montreal (1980-1992)
und in London (1992-2001).
Derzeit arbeitet sie in Malden, bei Nimwegen. In Paris fotografierte sie
für verschiedene Zeitungen und fertigte die Illustrationen für
einen deutschen Reiseführer für und von Frauen. In London spezialisierte
sie
sich auf das Malen mit Wasserfarbe. Inzwischen ist sie auf das Malen mit
Acryl- und Oelfarbe übergegangen. Ferner hat sie weitere Expressionsformen
gefunden, sowie das Fertigen von Möbeln und die Bildhauerei. Lydie
arbeitete mit an den Bühnenbildern für das Musical
‘Hair in Overasselt’. Wegen der grossen künstlerischen
und kreativen Freiheit bleibt die Malerei ihre Passion.

Ausführliche Informationen unter: www.lydievanhuet.com
Natacha Sladkoff, bildende Künstlerin,
geboren am 21. Januar 1967 in Voiron, Frankreich. Natacha ist van französisch-italienisch-russischer
Herkunft und ist geboren in den französischen Alpen. Ihr Verhältnis
zu Kunst und Stil entwickelte sie bereits in jungen Jahren. Zuhause war
sie meistens am Zeichnen, sang russische Lieder oder war in der Welt der
Bücher versunken. Es fiel ihr nicht leicht am sozialen Leben um sie
herum teilzunehmen und neigte zu Melancholie. Dies sorgte dafür,
dass sie viel Fantasie entwickelte; sie lebte in Tagträumen und konnte
Stunden in der Natur verbringen, wo sie Welten von Elfen, Feen und Zauberern
um sich herum erschuf. In dieser Zeit holte sie sich ihre Inspiration
aus ihren Träumen. In Frankreich wurde sie als Russin gesehen; in
Russland als eine Französin. Zur Zeit wohnt sie in den Niederlanden.
Obwohl sie sich hier sehr glücklich fühlt drücken ihre
Bilder die Melancholie einer Emigrantin aus. Durch die Tatsache, dass
sie von ihren Träumen inspiriert wird enthalten Ihre Bilder viele
symbolische, mysteriöse und surrealistische Elemente.

Ausführliche Informationen unter: http://home.planet.nl/~natalia
Ine de Cock verdeutlicht Interaktionen zwischen Mensch
und Tier in ihrer Umgebung. Sie versucht Körpersprache in der Sphäre
von Landschaften darzustellen und zu deuten. Die Entwürfe von Bildern
entstehen aus einem Zusammenspiel ihrer Kreativität und der Charakteristik
des Materials. Beachtliche Fertigkeit wird gebraucht um die Ausdrucksmöglichkeiten
des Materials vollkommen auszuschöpfen. Ine kreiert Struktur und
Bewegung in ihren Bildern durch eine freie und spielerische Art diverse
Drucktechniken, Collage- und Maltechniken zu kombinieren. In den letzten
Jahren ist sie, durch das Arbeiten mit Stein stärker begonnen zu
malen. Themen in dem Werk von Ine sind u.a. 'Tanz', 'Vögel' und 'Toscana'.
Sie verstärkt das Thema oft assiotativ; Farbgebung, Struktur, Bewegung
und Balance sind kennzeichnend für ihre Formgebung.

Ausführliche Informationen unter: www.artine.nl
Guénola Ricard (1978, Frankreich) ist schon
früh durch die Kunst inspiriert worden. Während ihrer Schulzeit
hat sie Unterricht genommen bei einem Studenten des berühmten Beaux
Arts Institut in Nantes. Durch das Werk von Künstlern wie Delacroix,
Courbet und Caillebotte ist ihre Leidenschaft für die Malerei geboren
worden. Nach Abschluss ihrer Schulzeit folgte sie selbst Kursen an dem
Beaux Arts Institut und erlernte die verschiedenen Techniken: Zeichnen
und Malen mit Acryl- und Ölfarbe. Während ihrer Ausbildung hat
sie eine Vorliebe für das Malen von Modellen und Porträts entwickelt.
Guénola's bevorzugte Maler sind Chagall, Kandinsky und Dali und
das kommt zurück in ihren Werken. Ihre Malereien zeichnen sich aus
durch realistische und farbreiche Bilder.

Ausführliche Informationen unter:
www.cmbi.ru.nl/~guenola/painting.php
Ozan Belen (1971) ist geboren in der Türkei.
Solang er sich erinnern kann, ist er immer mit Kunst beschäftigt gewesen.
Er zeichnet und malt gerne und wird durch alles was um ihn herum zu sehen
ist inspiriert. Im Moment ist sein bevorzugtes Material die Ölfarbe.
Er empfindet Ölfarbe als ein hervorragendes Material um damit zu arbeiten,
aber er verwendet auch Kreide und Pastellfarben.

|